Die Mutter des Killers

 

Genre: Krimi-Komödie, Farbe, Deutschland, 1997 , Kino Deutschland: 1997-01-30, Laufzeit Kino: 79 Minuten , Kinoverleih D: MFA

Bestattungsgehilfe Eddie, harter Säufer und softer Ehemann, der von seiner quirligen Gattin hemmungslos betrogen wird, ist obendrein geschlagen mit einer resoluten Mutter und einem debilen Bruder. So betätigt er sich freudig als Witwentröster bei der schönen Olga, nachdem deren Ehemann und Eddies Erzrivale, der erfolglose Krimiautor Theo, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Nur: Theo ist gar nicht tot, sondern heckt mit seiner Geliebten Jennifer und dem Bestattungsunternehmer Lu ein Mordkomplott aus. Leider ist Theo ein Weichei, und außerdem kommt Eddie ihm schnell auf die Schliche ...

Darsteller: Dieter Landuris (Eddie Hartmann), Brigitte Janner (Mutter Marta), Peter Lohmeyer (Theo Bono), Andrea Sawatzki (Olga Bono), Emilio Castoldi (Oskar), Karen Friesicke (Jennifer Schwarz), Michael Altmann (Alwin Schwarz), Jochen Nickel (Lu Mehlig), Karina Marmann (Gerda), Hannes Hellmann (Bomber), Michael Benthin (Sylvester), Siggi Schwientek (Kneipenwirt)

Regie: Volker Einrauch  Stab: • Produzenten: Josefine Film / Glückauf Film • Drehbuch: Lothar Kurzawa • Vorlage: "Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe- • Musik: The Balls • Kamera: Bernd Meiners • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sabine Pawlik • Schnitt: Irene Regener • Kostüme: Stephanie Kühne • Make Up: Kerstin Drews • Ton: Max Meindl • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •

Filmkritiken

film-dienst 02/1997: Mit viel Sinn für trockenen Humor inszeniertes Erstlingswerk, dessen authentisch wirkende Dialoge und atmosphärisch dichte Schwarz-Weiß-Fotografie an die Traditionen des neorealistischen Kinos anknüpfen, ohne es zu kopieren. Getragen von überzeugenden Schauspielern, ist der Film ein Lichtblick im derzeitigen Komödien-Allerlei des deutschen Films.

TV Spielfilm 03/1997: Mit Krimis kennt sich Dieter Landuris ("Alles außer Mord") ja bestens aus. Als Killer mit Schreckschußknarre paßt er in diese schwarzhumorige und äußerst empfehlenswerte Krimikomödie aus deutschen Landen!

Cinema 02/1997: Deutscher Thriller mit bemühten Komik-Einlagen, der mehr verspricht als er halten kann.

Bemerkungen

Die schwarze Komödie wurde mit einem minimalen Budget in nur 15 Tagen in Hamburg gedreht.

Münchner Filmfest 1996: Förderpreis der Hypo-Bank.

  

Kinospielfilm,  schwarz-weiß, 80 min.   Regie: Volker Einrauch   Buch: Lothar Kurzawa   Kamera: Bernd Meiners   Musik: The Balls   Ton: Max Meindl   Ausstattung: Sabine Pawlik   Kostüm: Stephanie Kühne   Schnitt: Irene Regener   Produktionsleitung: Ulrike Zimmermann   Darsteller: Dieter Landuris, Peter Lohmeyer,    Andrea Sawatzki, Jochen Nickel,   Brigitte Janner u.a.   Hamburger Filmförderung,   Filmförderung NRW,   Filmförderung Niedersachsen   Co-Produzent Glückauf Film   Verleih: MFA   Preis der Bayerischen Hypobank    für die beste Nachwuchs-Regie

 


JOSEFINE FILMPRODUKTION

Einrauch Huntgeburth Kurzawa GbR

Sternstr. 121

20357 Hamburg

T 040/43 29 68-0

F 040/43 29 68-14

josefine@josefine-film.de

www.josefine-film.de

Genre: Krimi-Komödie, Farbe, Deutschland, 1997 , Kino Deutschland: 1997-01-30, Laufzeit Kino: 79 Minuten , Kinoverleih D: MFA

Bestattungsgehilfe Eddie, harter Säufer und softer Ehemann, der von seiner quirligen Gattin hemmungslos betrogen wird, ist obendrein geschlagen mit einer resoluten Mutter und einem debilen Bruder. So betätigt er sich freudig als Witwentröster bei der schönen Olga, nachdem deren Ehemann und Eddies Erzrivale, der erfolglose Krimiautor Theo, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Nur: Theo ist gar nicht tot, sondern heckt mit seiner Geliebten Jennifer und dem Bestattungsunternehmer Lu ein Mordkomplott aus. Leider ist Theo ein Weichei, und außerdem kommt Eddie ihm schnell auf die Schliche ...

Darsteller: Dieter Landuris (Eddie Hartmann), Brigitte Janner (Mutter Marta), Peter Lohmeyer (Theo Bono), Andrea Sawatzki (Olga Bono), Emilio Castoldi (Oskar), Karen Friesicke (Jennifer Schwarz), Michael Altmann (Alwin Schwarz), Jochen Nickel (Lu Mehlig), Karina Marmann (Gerda), Hannes Hellmann (Bomber), Michael Benthin (Sylvester), Siggi Schwientek (Kneipenwirt)

Regie: Volker Einrauch  Stab: • Produzenten: Josefine Film / Glückauf Film • Drehbuch: Lothar Kurzawa • Vorlage: "Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe- • Musik: The Balls • Kamera: Bernd Meiners • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sabine Pawlik • Schnitt: Irene Regener • Kostüme: Stephanie Kühne • Make Up: Kerstin Drews • Ton: Max Meindl • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •

Filmkritiken

film-dienst 02/1997: Mit viel Sinn für trockenen Humor inszeniertes Erstlingswerk, dessen authentisch wirkende Dialoge und atmosphärisch dichte Schwarz-Weiß-Fotografie an die Traditionen des neorealistischen Kinos anknüpfen, ohne es zu kopieren. Getragen von überzeugenden Schauspielern, ist der Film ein Lichtblick im derzeitigen Komödien-Allerlei des deutschen Films.

TV Spielfilm 03/1997: Mit Krimis kennt sich Dieter Landuris ("Alles außer Mord") ja bestens aus. Als Killer mit Schreckschußknarre paßt er in diese schwarzhumorige und äußerst empfehlenswerte Krimikomödie aus deutschen Landen!

Cinema 02/1997: Deutscher Thriller mit bemühten Komik-Einlagen, der mehr verspricht als er halten kann.

Bemerkungen

Die schwarze Komödie wurde mit einem minimalen Budget in nur 15 Tagen in Hamburg gedreht.

Münchner Filmfest 1996: Förderpreis der Hypo-Bank.

 

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