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Komplette Filmbeschreibungen aller Filme des Sommerkinos:Donnerstag 18. August - die 1910er Jahre -Frühe Filmschätze
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Stummfilme mit Live-Klavierbegleitung von Werner Loll
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 • Der Einwanderer: USA 1917 von Ch. Chaplin; 20 min.
• A Jiddisher Boy: USA 1913 (N.N.); 3 min.
• Out West: USA 1918 von F. Arbuckle; 18 min.
• A Sufragette in Spite of Himself: USA 1912 von B. Merwin; 8 min.
• A Movie Star: USA 1916 von F. Hibbard; 24 min.
• Butterflies: Italien 1907 (N.N.); 9 min.
• Liebe und Käse: Frankreich 1910 von M. Lindner; 6 min.
Slapstick, Tragik, Romantik, dokumentarische Szenen und experimentelle, opernhafte Inszenierungen: Zu Beginn des letzten Jahrhunderts gab es bereits eine große Vielfalt in der neuen Unterhaltungsbrange. Manche Fimemacher erzählten kleine, ausgefeilte Geschichten, andere waren am Ausloten der Möglichkeiten, die diese neue Kunst ihnen bot.
Eine Auswahl von tollen Film-Beispielen der 1910er Jahre, aus dem Archiv des Metropolis.
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Mehr über den Film-Pianisten Werner Loll:
Freitag 19. August - die 1920er Jahre -Panzerkreuzer Potemkin
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 Stummfilm (Rekonstruierte Fassung 2005) mit Live-Klavierbegleitung von Werner Loll
UdSSR 1925; R: Sergei Eisenstein; D: Alexander Antonow, Wladimir Barski, Grigori Alexandrow; s/w; 70 min.
Der Film zeichnet sehr frei den Beginn der russischen Revolution 1905 nach: Wegen unmenschlicher Bedingungen meutert die Besatzung eines russischen Kriegsschiffes gegen die zaristischen Offiziere. Odessas Einwohner schlagen sich auf die Seite der Matrosen und versammeln sich auf der Hafentreppe, dort kommt es zum grausamen Gegenschlag des Zaren-Regimes.
Eisenstein setzt mit seiner bahnbrechenden Bildgestaltung aus Rhythmus und Schnitt den früheren Revolutionären ein Denkmal. Uraufführung war 1925 in Moskau als offizieller Jubiläumsfilm zur Feier der Revolution. Im deutschen Verleih wurde der Originalfilm später mehrmals gekürzt, geprüft, zugelassen und verboten. Dennoch wurde der Film auf der Weltausstellung 1958 von internationalen Kritkern zum "besten Film aller Zeiten" gekürt. Wir zeigen die 2005 erstmals restaurierte und nahezu vollständig in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellte Fassung.
weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerkreuzer_Potemkin |
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Mehr über Werner Loll:
Samstag 20. August - die 1930er Jahre -King Kong und die weiße Frau
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 USA 1933; R: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack; D: Fay Wray, Robert Armstrong, Carl Denham; s/w; 96 min.; Df
Ein amerikanisches Filmteam reist zu Dreharbeiten auf eine entlegene Insel. Sie ist das Reich unzähliger Urwelttiere und des Riesenaffen Kong, der von den Eingeborenen als Gottheit verehrt wird. Eines Nachts wird die schöne Diva Ann Darrow von den „Wilden“ entführt und als Menschenopfer zum Affenkönig gebracht. Der verschleppt Ann in den Dschungel, tötet sie aber nicht sondern beschützt sie behutsam vor lauernden Gefahren und verteidigt sie gegen diverse Dinosaurier. Bei Anns dramatischer Rettung wird Kong betäubt und anschließend nach New York gebracht, wo er als King Kong in einer Broadway-Show präsentiert werden soll. Mit seinen gigantischen Kräften kann er sich jedoch befreien und flieht mit Ann als seiner Gefangenen durch die Großstadt. Auf seinem Weg löst er eine Massenhysterie aus, tötet zahlreiche Menschen und wirft mit Autos und Hochbahnen um sich um schließlich auf die Spitze des Empire State Buildings zu klettern.
Besonders die eigens für diesen Film entworfene Tricktechnik ist eine Pionierleistung zu Beginn der Tonfilmzeit. Die Story ist mitreißend und für damalige Verhältnisse sehr actionreich und brutal. Daher wurde der Film 1938 gekürzt und abgedunkelt, damit weniger blutige Details erkennbar sind. In einigen Ländern war er sogar eine Zeit lang ganz verboten. Heute hat die ungekürzte und helle Version eine Freigabe ab 6 Jahre erhalten.
weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_und_die_wei%C3%9Fe_Frau
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Sonntag 21. August - die 1940er Jahre -Tote schlafen fest
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 Nach einem Roman von Raymond Chandler
USA 1946; R: Howard Hawks; D: Humphrey Bogart, Lauren Bacall, John Ridgely; s/w; 114 min.; Df
Kriminelle beherrschen die Stadt Los Angeles, die Polizei steht dem machtlos gegenüber – gute Zeiten für Privatdetektiv Philip Marlowe. Der zynische Einzelkämpfer wird von dem alternden General Sternwood angeheuert, er soll einem scheinbar unspektakulären Erpressungsfall in der Familie auf den Grund gehen. So macht Marlowe Bekanntschaft mit den beiden Töchtern des Generals und verliebt sich promt in die etwas undurchsichtige Vivian. Dabei gerät er immer tiefer in ein Geflecht aus Intrigen, Gewalt und Korruption. Freund und Feind sind bald nicht mehr zu unterscheiden.
Ein Klassiker der „Schwarzer Serie“ Hollywoods, der durch seine einzigartigen Dialoge besticht. Humphrey Bogart glänzt in der Rolle des Privatdetektivs mit trockenem Humor und gewitztem Charme. Besonders der zynische Schlagabtausch und die erotisch-geladene Stimmung zwischen den Hauptdarstellern Humphrey Bogart und Lauren Bacall trugen zum Erfolg des Filmes bei.
weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tote_schlafen_fest |
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Montag 22. August - die 1950er Jahre -Manche mögen’s heiß
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 USA 1959; R: Billy Wilder; D: Marilyn Monroe; Tony Curtis, Jack Lemmon, Joe E. Brown; s/w; 120 min.; Df
Die Prohibition hat die USA fest im Griff und organisierte Kriminelle machen mit Alkoholschmuggel ein riesen Geschäft. Die abgebrannten Musiker Joe und Jerry werden zufällig Zeugen eines Massakers unter Mafiosi, werden entdeckt und müssen schnellstens fliehen. Doch der einzige Job, der ihnen bleibt, ist der in einer reisenden Damenkapelle. Also geben sie sich in Frauenkleidern als Josephine und Daphne aus. Neben verzwickten Alltagssituationen ergeben sich daraus natürlich auch Probleme in Liebesangelegenheiten: einer von ihnen verguckt sich in die Ukulele spielende Sängerin Sugar und der andere hat einen hartnäckigen Verehrer, den reichen und achtfach geschiedenen Osgood Fielding III. Als sich sowohl Sugar und Joe als auch Jerry und Osgood gerade näher kommen, taucht Mafiaboss Gamaschen-Colombo mit seinen Leuten im Hotel auf und die Jagd auf Joe und Jerry beginnt...
Der ungebrochene Charme dieser Komödie liegt vor allem an der gelungenen Geschichte und dem – besonders für damalige Verhältnisse – recht zweideutigen Humor. Sowohl Männer in Frauenkleidern, die erotisch anspielenden Dialoge als auch die mehr als kriminell operierende Mafia waren damals heikle Themen. Doch Hollywood konnte in Filmen schon immer Dinge darstellen, die man sich sonst nur hinter vorgehaltener Hand zu sagen traute.
weiterführende Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Manche_m%C3%B6gen%E2%80%99s_hei%C3%9F
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Dienstag 23. August - die 1960er Jahre -Spiel mir das Lied vom Tod
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 I/USA 1968; R: Sergio Leone; M: Ennio Morricone; D: Henry Fonda, Claudia Cardinale, Charles Bronson; 165 min.; Df
Drei Killer an einer einsamen Eisenbahnstation im Wilden Westen. Der Zug hält, ein Mann mit einer Mundharmonika steigt aus. Nach einem kurzen Wortwechsel erschießt er die drei Männer. Zeitgleich wird im Auftrag einer Eisenbahngesellschaft der Farmer McBain mitsamt seiner ganzen Familie von dem Killer Frank ermordet. Nur seine frisch angetraute Frau bleibt verschont. Während dessen treibt der Bandit Cheyenne sein Unwesen in der Gegend. „Harmonika“ fängt ihn und kauft mit der Prämie die Farm der McBains. Es kommt zur Konfrontation zwischen dem schweigsamen Mundharmonika, der gekommen ist, um sich zu rächen, und dem Killer Frank. Doch der kann sich an den mysteriösen Fremden nicht erinnern, erst im letzten Moment wird klar, was die beiden aneinanderkettet.
Sergio Leone revolutionierte mit “Spiel mir das Lied vom Tod” den Italo-Western. Ein gelungenes Spiel mit amerikanischen Mythen, eigenwillig interpretiert und umgesetzt mit europäischem Blick. Ein Meisterwerk in puncto Dramaturgie und Bildgestaltung, Ausstattung und Musik.
weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Spiel_mir_das_Lied_vom_Tod |
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Mittwoch 24. August - die 1970er Jahre -Chinatown
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 USA 1974; R: Roman Polanski; D: Jack Nicholson, Faye Dunaway, John Huston; 131 min.; Df
Die vermeintliche Ehefrau des bei den L.A.-Wasserwerken arbeitenden Ingenieurs Mulwray beauftragt den Privatdetektiv Jake, ihren Mann zu beschatten. Sie vermutet, dass er ein Verhältnis hat. Als Jake ihm heimlich folgt, beobachtet er zunächst anderes: Mulwray hält sich in Flussbetten und in der Nähe von Abflussrohren auf, untersucht den Boden. Für Jake ist das unverständlich. Als er Mulwray schließlich tatsächlich mit einer jungen Frau sieht und wenig später ein von ihm geschossenes Foto der beiden in der Presse erscheint, bekommt er Besuch von der richtigen Evelyn Mulwray, die gegen Jake gerichtlich vorgehen will, weil sie ihn nicht beauftragt hat. Jake wird klar, dass er reingelegt wurde. Aber wozu? Wenig später findet man Mulwrays Leiche. Wie bei einem Puzzle fügen sich die Spuren zusammen, um den perfiden Korruptionsskandal und eine menschliche Tragödie zu enthüllen.
„Chinatown“ gehört zu den Klassikern des film noir. Polanski schloss mit seinem 1974 gedrehten Film fast nahtlos an die großen Beispiele der 50er Jahre an. Laut Drehbuch sollte die Geschichte ein versöhnliches Ende nehmen, Polanski bestand jedoch auf einem unamerikanisch pessimistischen Finale. Ein genialer Schachzug, würde die suggestive Aura der Bedrohung und Ausweglosigkeit doch im trivialen Happy End versickern. Mit rabenschwarzem Fatalismus, klaren Bildkompositionen und melancholischem Soundtrack ist dieser Film ein mehr als würdiger Vertreter seines Genres.
weiterführende Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/Chinatown_%28Film%29 |
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Donnerstag 25. August - die 1980er Jahre -Shining
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 GB 1980; R: Stanley Kubrick; D: Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd; 119 min.; Df
Der unter einer Schreibblockade leidende Schriftssteller Jack Torrance läßt sich für die Wintermonate als Hausmeister eines einsamen Berghotels einstellen. Er und seine Familie sind in diesem Zeitraum die einzigen Bewohner des riesigen Anwesens. Die Isolation soll Jacks Fantasie beflügeln und ihn wieder zum schreiben anregen. Nur der sechsjährige Sohn Danny hat bei der ganzen Sache so seine Bedenken. Es dauert nicht lange bis die dunklen Vorahnungen und blutigen Visionen, die dem Jungen schon kurz nach dem Einzug das erste mal begegnen, zur Realität werden: Das labyrinthische Haus ruft Halluzinationen und Angstträume hervor, Vater Jack verliert immer mehr den Verstand. Mit einer Axt bewaffnet, beginnt der wahnsinnig Gewordene schließlich, Jagd auf seine Familie zu machen.
An der Oberfläche ein effektvoller Horrorthriller, ist der Film eine virtuose Studie über die Wechselwirkung von Wirklichkeit und Schein, Realität und Illusion. Die konventionelle Geschichte ist nur die Basis für eine Symphonie des Schreckens, die den Zuschauer in seinen Genreerwartungen bestätig, ihn jedoch zugleich in die Irre führt. Mit suggestiver Musik und verrückten Kamerafahrten inszeniert Kubrick einen abgründigen Albtraum. Auch wenn alles völlig unlogisch und unaufgeklärt bleibt, gehört der Film zu den Klassikern des Genres.
weiterführende Informationen:http://de.wikipedia.org/wiki/Shining_%281980%29 |
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Freitag 26. August - die 1990er Jahre -Karniggels
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 D 1991; R: Detlev Buck; D: Bernd Michael Lade, Julia Jäger, Inga Busch; 94 min.
Horst Köpper landet nach der Polizeischule in der idylleschen norddeutschen Tiefebene. Seine Aufgaben bestehen in Verkehrskontrollen und Tee kochen. Aus der Traum vom Dienst in einer großen Stadt wie Kiel oder Lübeck. Der junge Polizist gerät zwischen Unmengen von Fliegen, grausam ermordete Kühe, Karnickel und „Bullen“ jeder Art, zwischen Freund und Feind, einen etwas zwielichtigen Zeitgenossen, mit dem er sich besser nicht angefreundet hätte und Kollegin Annarina, auf die Köppe ein Auge geworfen hat. Diese erwidert die Zuneigung aber so überhaupt nicht. Aus Kummer trinkt Köppe sich einen Rausch an - und bekommt es danach mit den eigenen Kollegen zu tun.
Karniggels ist Landkrimi, Komödie und liebevoll-spöttische Charakterstudie zugleich. Situationskomik, trockener norddeutscher Humor und unbeschwert aufspielende Jungdarsteller machen diesen Film zu einem Kino-Spaß, der es locker mit der amerikanischen Komödien-Phalanx aufnehmen kann.
weiterführende Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Karniggels |
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Samstag 27. August - die 2000er Jahre -Comrades in Dreams
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 D 2006; Dokumentarfilm; Regie Uli Gaulke; 94 min; OmU
Cowboys in der Kirche, Tränen für den großen Führer, eifersüchtige Ehefrauen und TITANIC in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier außergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In Comrades in Dreams treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben:
Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreißenden Lächeln. Sie genießt das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen Träumen und Ernteerträgen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern.
Auch Penny Tefertiller, aus Wyoming, USA hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt. Sie hat sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen, einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt missionarisch ihren Traum vom Kino.
Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, einem der ärmsten Länder der Erde, einem heruntergekommenen Open-Air Kino neues Leben einzuhauchen.
Für den Inder Anup läuft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen Nähten, wenn er die Hits in der Region Maharashtra vorführt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein Gespür für gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht.
Mit großer Liebe für Details werden immer wieder die unterhaltsamen Geschichten rund um die Vergnügungstempel ausgekostet. Die verbindende Kraft der Träume lässt unsere Helden zueinander finden. Die große Suche nach dem kleinen Glück ist dabei ein ständiger Begleiter und erinnert daran, dass die besten Geschichten nicht nur auf der Leinwand zu finden sind
weiterführende Informationen: http://www.trigon-film.org/de/movies/Comrades_in_Dreams |
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