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Water Makes Money, Dokumentation, 2010, Deutschland
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23. September 2010 im Cafe Pause
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„Water Makes Money“ – europaweite Filmpremiere in über hundert Städten
Der Film „Water Makes Money“ feiert am 23. September Weltpremiere: Der 90-minütige Film wird europaweit gleichzeitig in über 100 Städten gezeigt. Er handelt von dem Ausverkauf unseres Lebenselixiers Wasser. Gedreht wurde in Deutschland (Berlin, Braunschweig und München), in Frankreich (Paris, Il'e de France, Grenoble, Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Bretagne/Brest) in Italien (Rom und Turin), in Brüssel sowie beim World Water Forum in Istanbul 2009. Betroffene berichten aus Kenia, Uruguay und den USA.
Der Film „Water makes money " wird im Zentrum die brisante und symbolträchtige Entwicklung beleuchten, die dadurch ausgelöst wird, dass Paris und mehr als hundert andere französische Gemeinden beschlossen haben, die Kontrolle über diese lebenswichtigen Dienste zurückzunehmen. Ende diesen Jahres müssen Veolia und Suez in Paris die Koffer packen. Der Film wird zeigen, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Monopolstrukturen gelernt haben und wie sie es schaffen, gegen die enorme Macht der Globalplayer, das Wasser in eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel und anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika werden den Film ergänzen. |
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Kino in der "BI"- Rudolfstraße
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11.11.10 20:00 Uhr , BI-Rudolfstraße 5, „Wir haben vergessen zurückzukehren“
18.11.10 20:00 Uhr, BI-Rudolfstraße 5 , SALAMI ALEIKUM
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„Wir haben vergessen zurückzukehren“
Dokumentation, Deutschland, Originalsprache Deutsch, 2001, Länge 60 Minuten, Stab, Regie: Fatih Akın, Drehbuch: Fatih Akın, Produktion: Fidelis Mager, Kamera: Gordon A. Timpen, Schnitt: Andrew Bird Besetzung: Fatih Akın, Mustafa Enver Akın, Cem Akın, Adam Bousdoukos
Fatih Akin nennt sein Familienporträt einen „Einwanderungsfilm“. Der Filmemacher Fatih Akin begibt sich in seinem ersten Dokumentarfilm auf die Suche nach seinen familiären Wurzeln und ist ein Porträt seiner türkischen Familie.
Sein Vater kam 1965 aus der Türkei nach Deutschland, um als Gastarbeiter sein Glück zu versuchen. Eigentlich wollte er nur zwei Jahre bleiben, dann holte er aber doch seine Frau nach Hamburg und arbeitet noch heute in der Chemiereinigungsfabrik, in der er damals eine Stelle fand.
Fatih Akin gewährt einen sehr persönlichen Einblick in das Leben einer türkischen Familie mit deutschen Pässen und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise von Hamburg Altona nach Filyos, einem kleinen Fischerdorf am Schwarzen Meer, von wo sein Vater vor 35 Jahren auszog, ein neues Leben zu beginnen.
SALAMI ALEIKUM
Komödie, Deutschland 2009; Regie: Ali Samadi Ahadi; Farbe, 102 Minuten, Darsteller: Navid Akhavan, Anna Böger, Michael Niavarani;
"Salami Aleikum" kommt als ein satirisch überhöhtes und dabei ziemlich vergnügliches Spiel mit Klischees und Vorurteilen daher, bei dem man sich auch selbst immer mal wieder ertappt vorkommt: ein in seiner Verspieltheit und undidaktischen Leichtigkeit ziemlich singuläres Werk im aktuellen deutschen Kino. Konkrete Vorbilder hätten sie beim Schreiben und Drehen nicht gehabt, sagt der freundliche und sympathische Ali Samadi im Gespräch: "Es gibt eigentlich keine Referenz für das, was wir gemacht haben. Das bringt Schwierigkeiten mit sich, weil man nicht sagen kann: So funktioniert dies, so funktioniert jenes. Aber es ist auch schön, dass man ganz frei und unbefangen mit dem Material umgehen kann."
„Pointierter und rotzfrecher Culture-Clash-Humor.“ FREUNDIN“
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Verleihung des Wilhelmsburger Kulturpreises 2010
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Samstag, den 27.11.2010, 18.00 Uhr
im Gasthaus Sohre/ Bode, Kirchdorfer Straße 169, 21109 Hamburg
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Verleihung des Wilhelmsburger Kulturpreises an den Verein Insel-Lichtspiele
Der Bürgerverein Wilhelmsburg e.V. hat den Wilhelmsburger Kulturpreis in diesem Jahr dem Verein Insel-Lichtspiele zuerkannt. Der Kulturpreis ist mit EUR 500,00 dotiert. Der Kulturpreis wird jährlich verliehen für besondere Leistungen im Bereich Kunst und Kultur.
Der Verein Insel-Lichtspiele, vertreten durch den Vorstand, Sven Timmermann, Tanja Gohrband und Guiseppe Gagliano wird den Kulturpreis im Rahmen der o.g. Feierstunde in Anwesenheit geladener Gäste u.a. aus Politik und Verwaltung und den Mitgliedern des Bürgerverein Wilhelmsburg entgegennehmen.
Der Verein Insel-Lichtspiele ist den meisten Wilhelmsburgern auf Grund seiner vielfältigen Vorführungen und Aktivitäten an unterschiedlichen Orten in Wilhelmsburg bereits bekannt. Dabei ging und geht es auch darum, Filme an Orten zu zeigen, die inhaltlich oder direkt als Drehort für Kino- und Fernsehproduktionen entdeckt worden waren.
Das mobile Kino ist ein Stadtteilprojekt aus Wilhelmsburg, bei dem sich 2001 kinobegeisterte Wilhelmsburger zu dem Projekt „Neues Cinema Paradiso“ im Rahmen der "Zukunftskonferenz“ zusammengefunden hatten. Ermöglicht werden sollte ein fester Kinostandort im Stadtteil Wilhelmsburg.
2005 wurde aus dem Projekt der inzwischen gemeinnützige Verein Insel-Lichtspiele e.V. gegründet mit dem Ziel, die kommunale Filmarbeit in Wilhelmsburg zu fördern und ein regelmäßiges Kinoprogramm im Stadtteil zu realisieren. Von Beginn an bewährte sich der starke, auch inhaltliche Bezug zum eigenen Stadtteil.
Mit der Kulturpreisverleihung ehrt der Bürgerverein den unermüdlichen Einsatz des Vereins Insel-Lichtspiele, das vorhandene Kulturangebot in Wilhelmsburg stetig zu vergrößern, die Drehorte vieler Film- und Fernsehproduktionen charmant in Szene zu setzen und dabei das Image des Stadtteils zu verbessern. Nach der Preisverleihung wird der Verein Insel-Lichtspiele ab 19 Uhr im Saal des Gasthauses Sohre/ Bode den Film „Billy Elliott“ vorführen. Es wird auch für nicht geladene Gäste für 3,- Euro Eintritt noch Plätze geben. Der Saal des Gasthauses wurde in den 50er und 60er Jahren regelmäßige Filmvorführungen genutzt und lässt bei einigen entsprechende Erinnerungen aufleben. Der Eintritt kommt dem Verein Insel-Lichtspiele für seine zukünftige Arbeit zu Gute.
Bürgerverein Wilhelmsburg e.V. |
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